1. Anna, was macht das Komitee für Öffentlichkeitsarbeit?
Wie der Name schon sagt, sind wir für die Kommunikation innerhalb und außerhalb des Vereins verantwortlich. Innerhalb sind das dieser Newsletter und die Webseite, die ja einen Bereich für alle hat und auch einen für „old students“, in dem es dann noch viel mehr Informationen rund um unser Vipassana-Zentrum gibt. Die Öffentlichkeitsarbeit außerhalb des Zentrums betrifft vor allem den etwa alle zwei Jahre stattfindenden Tag der offenen Tür, aber auch Flyer über die Vipassana-Meditation, Kinderkurse und Bekanntmachungen der Ausbauaktivitäten. Früher haben wir zusätzlich noch Filmvorführungen an Unis gemacht oder haben an Veranstaltungen teilgenommen, wie z.B. den Gesundheitstagen im Vogtland.
2. Was macht das Komitee für den Tag der offenen Tür am 2. Juni?
Neben der reinen Organisation, wie diverse Kuchen backen, Führungen über das Gelände organisieren und über die Vipassana-Meditation zu informieren, geht es darum, diesen Tag in der Region bekannt zu machen. Wir laden Bürgermeister oder auch Handwerksfirmen persönlich ein und schalten dazu einige Anzeigen in der Presse. Das alles dient dazu, den Menschen in der Region zu zeigen, was bei uns im Zentrum gemacht wird. Unsere Erfahrung ist, dass dieser Tag sehr gut angenommen wird. Viele Menschen sind interessiert an Vipassana-Meditation und manche sind auch einfach neugierig, wie das Zentrum so von innen aussieht und wie es immer weiter wächst. Es ist natürlich auch eine gute Gelegenheit für Meditierende, ihren Familien und Freunden das Meditationszentrum zu zeigen.
3. Braucht ihr noch Hilfe für diesen Tag?
Ja, jede Hilfe beim Aufbau der Sitzgelegenheiten auf dem Kastanienhof und vor allem beim großen Kuchenbacken, welches schon ein bis zwei Tage vorher beginnt, ist willkommen. Da der Tag direkt nach dem Vereinstreffen und vor einer mehrtägigen Serviceperiode liegt, ist es eine gute Gelegenheit, Dhamma-Service außerhalb eines Kurses zu geben.
4. Was beschäftigt euch neben dem „Tag der offenen Tür“ z.Z. noch?
Ein kleines Team ist gerade dabei, die Webseite zu überarbeiten. Besonders die Seite mit den Gruppensitzungen und Tageskursen in ganz Deutschland ist bereits übersichtlicher. Im vergangenen Jahr haben wir uns natürlich auch mit dem Datenschutz beschäftigt. Auch hier haben wir die Webseite und die Verteilerliste angepasst. Des Weiteren haben wir eine Broschüre über Gefängniskurse vom Englischen ins Deutsche übersetzt, die Interessierte jetzt in Dhamma Dvara und auch auf der Homepage bekommen können.
Und dann planen wir einen Film über die Geschichte von Vipassana in Deutschland. Wir wollen unsere Meditationslehrer, die Goenkaji persönlich kennengelernt haben, nach ihren Erlebnissen fragen. Außerdem wollen wir den Weg von sehr wenigen Meditierenden in Deutschland bis hin zu so einem großen Zentrum mit immer ausgebuchten Kursen, wie wir es jetzt haben, zeigen. Ohne diese Meditierenden der ersten Stunde, die überaus engagiert waren und sind, würde es das Zentrum nicht geben. Wir wollen mit ihnen Interviews aufzeichnen.
5. Wie kann man sich bei euch einbringen?
Aktuell suchen wir jemanden, der dabei hilft den alle zwei Monate erscheinenden Newsletter zu layouten und zu versenden und damit unser Newsletterteam unterstützt. Und dann freuen wir uns immer über Fotografen, Grafiker, Journalisten und alle Interessierten, die sich vorstellen können, eine zeitlich begrenzte Aufgabe für die Öffentlichkeitsarbeit in Dhamma Dvara zu übernehmen.
Interessenten können gerne an oeffentlichkeitsarbeit@dvara.dhamma.org schreiben und sich vorstellen.