1. Im Haus B, dem Unterkunftsgebäude für die Männer, werkelten motivierte Dhamma-Server einige Wochen mit Ehrgeiz und Equanimity. Eigentlich waren laut Plan nur ein paar Nachbesserungsarbeiten fällig. Aber die Langzeithelfer entschieden sich, nicht einfach nur auszubessern, sondern alle Räume zu renovieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Zimmer, die vor etlichen Jahren gestrichen worden waren, strahlen jetzt wie neu.
2. Auch für die Hauswirtschaft konnte die Zeit des unbesetzten Zentrums gut genutzt werden, um eine Inventur der Matratzen durchzuführen. Dabei wurden alle Matratzen im Zentrum auf ihre Qualität geprüft und die relevanten Daten in einer Liste zusammengeführt. Das soll für die Zukunft einen Überblick verschaffen über Kaufdatum, die Marke und die Qualität. So können durchgelegene Matratzen schneller ausgetauscht werden und bei Bedarf neue angeschafft werden.
3. Die Dhamma-Bücherei wurde in einer schönen und einladenden Ecke in Haus H eingerichtet und erfreut uns sicherlich noch viele Jahre mit Worten der Weisheit und Inspiration.
4. Aufgrund der ruhigen Situation im Zentrum können sich die Dhamma-Helfer*innen zahlreichen Aufgaben widmen, die im normalen Kursbetrieb nicht zu schaffen sind, wie z.B. der Inventur des großen Medikamentenschrankes und des Erste-Hilfe-Regals in der Küche, dem Fegen des Dachbodens von Haus D, der Grundreinigung der Häuser und Badezimmer sowie einem großen Stapel Näharbeiten. Und auch in der Küche erreichten wir Ecken und Enden, die dank von viel Achtsamkeit und Gleichmut nun blitzblank sind.
5. Auch handwerklich ist in den letzten Wochen und Monaten sehr viel passiert: Die Werkstatt ist nach Haus H umgezogen, der Holzzaun ist repariert und zwei nagelneue Wärmethekenhauben für die Speisesäle sowie ein schützendes Dach für den Terra-Preta-Kompost ist in Eigenleistung gebaut. Desweiteren wurde die Isolation der Dächer von Haus B und C gründlich gecheckt – alles top!
May all beings be happy!

